Krankheitsphasen meistern: 7 praktische Impulse
1. Finde wieder Ruhe und Orientierung
In einer Welt, die sich oft viel zu schnell dreht, fällt es leicht, den Kontakt zu sich selbst zu verlieren. Termine, Nachrichten, Erwartungen und Verpflichtungen ziehen an uns, bis kaum noch Raum bleibt, um einfach nur innezuhalten. An der Stelle wirken Krankheit & Diagnosen wie ein Schock. Machen Angst, beunruhigen und machen hilflos.
Gerade dann ist Ruhe kein Luxus, sondern eine wichtige Voraussetzung, um wieder klarer sehen zu können, um wieder in die eigene Kraft und Ruhe zu kommen.
Warum Ruhe dabei so wichtig ist
Ruhe bedeutet nicht, dass alles stillstehen muss. Es bedeutet vielmehr, bewusst einen Schritt zurückzutreten. Erst wenn der innere Lärm leiser wird, können wir wahrnehmen, was uns wirklich belastet, spüren was der Körper uns mitteilen möchte, was uns guttut und welche Richtung wir einschlagen möchten.
Wer ständig im Funktionsmodus bleibt, reagiert nur noch auf das, was von außen kommt. Eigene physische und psychische Bedürfnisse geraten dabei schnell aus dem Blick. Ruhe hilft uns, wieder bei uns selbst anzukommen.
Den Alltag bewusst unterbrechen
Es braucht oft keine großen Veränderungen, um mehr Orientierung zu finden. Schon kleine Unterbrechungen im Alltag können viel bewirken:
- ein kurzer Spaziergang ohne Handy
- ein paar tiefe Atemzüge zwischendurch
- bewusstes Abschalten von Nachrichten und Reizen
- ein ruhiger Moment am Morgen oder Abend
- Gedanken aufschreiben, statt sie nur im Kopf kreisen zu lassen
Solche kleinen Pausen schaffen Abstand. Und genau dieser Abstand kann dabei helfen, Gedanken zu ordnen, Körpersignale war zunehmen und neue Klarheit zu gewinnen.
Orientierung entsteht in der Stille
Wenn wir uns erlauben, still zu werden, merken wir oft schneller, was uns überfordert und was uns stärkt. Ruhe schenkt uns die Möglichkeit, die eigene innere Stimme wieder besser zu hören. Sie erinnert uns daran, dass wir nicht auf jede Anforderung sofort reagieren müssen. Nimmt uns die Angst vor dem Unbekannten, der „Krankheit“.
Orientierung entsteht nicht im Dauerstress. Sie wächst dort, wo wir uns Zeit geben, ehrlich hinzuschauen.
2. Verstehe, was in deinem Körper passiert
Krankheitsphasen meistern: 7 praktische Impulse, ohne diesen Impuls geht es nicht
- Verstehe, was in deinem Körper passiert
Mal „Hand aufs Herz“, in sich reinspüren ist mir persönlich sehr schwergefallen und sicherlich geht es Dir genauso.
Ein BQAS Gesundheitscheck kann dir dabei helfen, einen Überblick über verschiedene Körperfunktionen zu bekommen und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Defizite auf Messbasis aufzuzeigen, damit skalierbar zu machen und das auf einer wirtschaftlich sehr guten Basis.
Sehr oft zeigen sich hierbei schon grundlegende Faktoren, welche beim Entstehen der „Krankheit“ ausschlaggebend waren und es zeigen sich Möglichkeiten dem eigenen Körper sofort Hilfe bei der natürlichen Selbstheilung zu geben.
Ebenfalls werden belastende „Gifte“, welche im Körper eingelagert sind sichtbar und geben Aufschluss auf den effektivsten Weg zur Ausleitung aus dem Körper.
Für mich und Simone war die Auswertung meines eigenen BQAS Gesundheitschecks die Grundlage, für meinen ganz persönlichen Heilungsweg und diese positive Erfahrung geben wir gern an dich weiter.
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3. Nutze gezielte Unterstützung im Alltag
Manchmal reicht es nicht aus, nur innezuhalten oder bewusster auf sich zu achten. Im Alltag begegnen uns weiterhin Stress, emotionale Belastungen und innere Unruhe. Genau dann kann gezielte Unterstützung helfen, wieder mehr Stabilität und Ruhe zu finden.
Kleine Hilfen mit großer Wirkung
Bachblütentropfen oder individuell auf dich abgestimmte Öleroller können sanfte Begleiter im Alltag sein. Sie ersetzen keine Auseinandersetzung mit den eigenen Themen, können aber dabei unterstützen, emotional ausgeglichener zu werden und wieder mehr bei sich selbst anzukommen. Ebenfalls ist die „Heilkraft“, welche von ihnen ausgeht auf keinen Fall zu unterschätzen.
Oft sind es gerade die kleinen Rituale, die uns helfen, im Trubel nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren, am Thema „Heilung“ dranzubleiben. Ein kurzer Moment des Einatmens, das bewusste Auftragen eines Öles oder der Griff zu einer passenden Bachblütenmischung kann zu einer wertvollen Unterbrechung werden.
Unterstützung, die sich in den Alltag integrieren lässt
Gezielte Unterstützung ist besonders dann hilfreich, wenn sie einfach und alltagstauglich ist. Nicht alles braucht viel Zeit oder Aufwand. Wichtig ist, dass die Unterstützung zu dir und deinem Leben passt.
Individuell abgestimmte Begleitung durch Bachblüten und Öleroller kann dabei helfen:
- mehr innere Ruhe zu empfinden
- emotionale Anspannung besser loszulassen
- im Alltag bewusster bei sich zu bleiben
- sich selbst regelmäßig kleine Pausen zu schenken
- auf die Reize, welche Krankheit aussendet, liebevoll zu reagieren.
So entstehen Momente, in denen Körper, Geist und Gefühle wieder etwas mehr zur Ruhe kommen dürfen und Heilung entstehen darf.
Sanfte Wege zurück zu sich selbst
Gerade in der belastenden Phase der Krankheit brauchen wir manchmal Impulse von außen, um uns selbst wieder besser wahrzunehmen. Bachblüten und Öleroller können dabei als liebevolle Unterstützung dienen — nicht als schnelle Lösung, sondern als sanfte Begleitung auf dem Weg der Heilung.
Wichtig ist dabei immer: Die Unterstützung sollte individuell auf dich abgestimmt sein. Denn jeder Mensch erlebt Stress, emotionale Belastung aus Krankheit anders. Was für den einen hilfreich ist, passt nicht automatisch für den anderen.
4. Sortiere deine Gedanken und deine innere Haltung
„ Gedanken schaffen Realität“
Innere Haltung bewusst wahrnehmen
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Diagnose und Angst eng mit dem Immunsystem zusammenhängen, weil seelischer Stress körperliche Reaktionen auslöst. Angst schüttet Stresshormone wie Cortisol aus. Dieser Vorgang verändert die Aktivität der Immunzellen und hemmt die körpereigene Abwehr.
Es ist somit nicht nur die äußere Situation, die uns belastet, sondern auch die Art und Weise, wie wir darüber denken. Unsere Gedanken beeinflussen, wie wir Heraus-forderungen erleben und haben damit direkte Wirkung auf den Heilungsprozess.
Sie können Druck verstärken, Unsicherheit nähren, uns hilflos machen oder uns dabei helfen, wieder klarer, kraftvoller und entspannter zu werden. Und dies ist eine wichtige Grundlage für unseren Körper zur Heilung.
Klarheit statt Dauerdruck
Sortieren bedeutet nicht, alles sofort positiv sehen zu müssen. Es bedeutet vielmehr, gedanklich etwas Ordnung hineinzubringen. Nicht jeder Gedanke ist automatisch wahr oder hilfreich. Manchmal lohnt es sich, innere Überzeugungen zu prüfen und bewusst zu entscheiden, welchen Gedanken man mehr Raum geben möchte.
Eine klare innere Haltung kann entlasten. Sie hilft dabei, weniger im Stress der Bewertung gefangen zu sein und sich wieder mehr auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist und damit das „gesund werden“ erst zu ermöglichen.
Kann man dies selbst? Meine Erfahrung sagt NEIN, da wir an verschiedenste Denkmuster in uns selbst nur in Reflektion herankommen. Und dazu benötigt es eine professionelle & neutrale Unterstützung, z.B. Mentalcoaching.
Ein liebevoller Umgang mit sich selbst
Gerade in dieser belastenden Zeit der Krankheitsphase brauchen wir keine zusätzlichen Vorwürfe. Statt uns für unsere Gedanken zu kritisieren, dürfen wir lernen, sie achtsam zu beobachten. Gedanken kommen und gehen — nicht jeder muss sofort geglaubt werden.
Mit etwas Übung entsteht mehr innere Ruhe, mehr Distanz zu belastenden Denkmustern und damit auch mehr Stabilität im Alltag.
Dieses „Gedankentraining“ ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Mentalcoachings.
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5. Sich fokussieren
Eine Krankheit entsteht in den meisten Fällen über einen langen Zeitraum. Es besteht somit keine Notwendigkeit in Panik zu verfallen. Im Gegenteil, schnelle Entscheidungen sind oftmals nicht die Richtigen. Sich entspannt zurücklehnen, die neue Situation auf sich wirken lassen. Aus einem Abstand heraus (Metaposition) in Ruhe alle Möglichkeiten gedanklich durchdenken, die Konsequenzen daraus sich bewusst machen. Und aus dieser Position heraus, eine bewusste persönliche Entscheidung für den Heilungsweg treffen.
6. Eigenverantwortung übernehmen
Wer kennt Deinen Körper, Deine Lebenssituation und Gewohnheiten am besten? Natürlich DU! Aus meiner Sicht, funktioniert es nicht, die Verantwortung zu delegieren. Der Arzt, der Therapeut sollte ein Wegbegleiter sein. Aus seinem Wissen und Möglichkeiten heraus Angebote zur Heilbehandlung dir zu unterbreiten. An dir ist es, diese zu prüfen, Zweitmeinung einzuholen und dich zu informieren. Oft hilft auch die Fragestellung: Wer profitiert davon? Nur durch eine breite Wissensbasis, kann man persönlich eine gute Entscheidung treffen. (In den meisten Fällen hat man die notwendige Zeit dazu.)
Krankheitsphasen meistern: 7 praktische Impulse, ebenfalls wichtig
7. Kläre deine finanzielle Situation frühzeitig
Meine Erfahrung hat gezeigt, das finanzielle Sorgen „krank“ machen können, aber auch das „Krankheit“ zu einer finanziellen Herausforderung führen kann.
Frühzeitig an später denken
Keinem von uns macht es Spaß, sich in unangenehme und belastende Lebens-situationen hineinzudenken und diese von allen Seiten aus zu beleuchten.
An dieser Stelle ist eine finanzielle Analyse hilfreich, welche dann mit den professionellen Gutachten die in der Situation des krankheitsbedingten Ausfalls entstehenden finanziellen Lücken auf den Cent genau aufzeigt und somit eine gute Grundlage für Vorsorgeentscheidungen darstellt.
Leider macht oft erst der Schaden schlau. In den Phasen einer Krankheit zeigt es sich oft, dass man finanziell auf sich gestellt ist und viele Kosten selbst tragen darf.
Der Erfahrungsschatz eines Beraters, welcher den gesamten „Versicherungsmarkt“ im Blick hat und auf eigene Erfahrungen zugreifen kann, ist unbezahlbar.
Auch damit (nur) einen Ansprechpartner zu haben, welcher den Überblick über alle im Haushalt vorhanden Vorsorgen und Verträge hat, welcher auch sofort eine massive Kostensenkung im Haushalt in die Wege leiten kann, ist an dieser Stelle sehr hilfreich.
In der Situation selbst
Mit der Diagnose, den Untersuchungen und den vielen Terminen hat man meist genug zu tun. Auch hier ist es sehr hilfreich, auf die Erfahrung eines Beraters mit Erfahrungsschatz zugreifen zu können. Dieser ist selbst emotional nicht beteiligt, hat dadurch den notwendigen Abstand und klaren Blick für die Situation und kann dann Handlungsempfehlungen geben und bei der Umsetzung unterstützen.
Der richtige Zeitpunkt?
Gibt es aus meiner Sicht nicht. Rechtzeitig darüber nachzudenken ist perfekt und entlastet in der Situation der Krankheit ungemein, aber auch in dieser Phase ist es sehr hilfreich einen Ansprechpartner zu haben, welcher über die Erfahrung verfügt, um kompetent einem Unterstützung und somit Entlastung geben zu können.
Herzliche Grüße
Simone und Steffen
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